Wein- und Schlemmerfest 2017

Ein spätsommerliches Wein- und Schlemmerfest-Wochenende

Weinselige Sommerlaune am Samstag
Sternenförmig waren die Bänke um den sonnenbeschienenen Löwenbrunnen mitten auf dem malerischen Alten Markt aufgestellt. Und viele, gut gelaunte Menschen füllten diese Plätze.
Der goldene Löwe als Wahrzeichen Hachenburgs strahlte mit der Sonne und dem Wein in den Gläsern um die Wette. Urlaubsfeeling pur! Abgesehen von einer paar gelegentlichen Regentropfen.

Jahreszeitübergreifend spätsommerlich-frühherbstlich dekorierte Tische, reichlich gedeckt und ansprechend geschmückt. Passend zur Erntezeit mit Maiskolben und farbenfrohen Blumen, Heuballen und Getreide säumten Treppen und Laternenpfähle. Rührige Weinbauern aus verschiedenen Weinregionen Deutschlands kredenzten leckere Tropfen aus eigener Herstellung. Ganz nach Belieben und Geschmack. Für jeden war etwas dabei.
Ebenso bei den kulinarischen Köstlichkeiten.
Ganz neu in diesem Jahr gab es ungarische Langos und Cocktails, Longdrinks, Bier und Softdrinks vom Team um OrPa Events (Jan Orsowa und Lutz Panthel) in entspannter Atmosphäre.

Neben vielen bekannten Gesichtern wie das der Familie Kissinger und dem Weingut Fels, dem netten Team der Matrix, dem Nobbes mit seinen Champignons oder Ellen Knies Créperie, welche schon lange Jahre Garanten für gutes Essen und Trinken beim Wein- und Schlemmerfest sind, haben sich auch wieder ein paar neue Köstlichkeiten gefunden:
Pizza und Flammkuchen aus dem mobilen Ofen von Luca Böll, das leckere Angebot vom Wild-Gourmet-Stand oder der saftige Schinken von Familie Meyer aus Neuwied.

Noch lange in den Abendstunden wurde in geselliger Runde gefeiert, gegessen und getrunken.
Der Alltag blieb an diesem Wochenende einfach mal außen vor.

Sonnige Stunden am Sonntag
Am Sonntag öffneten auch noch Hachenburgs Einzelhändler ihre Türen und präsentierten am verkaufsoffenen Nachmittag ihre neuen Herbstkollektionen. Ein vielfältiges musikalisches Programm untermalte an beiden Tagen das bunte Treiben Der Alte Markt und die angrenzenden Gässchen füllten sich mit Menschen aller Altersklassen und Jung und Alt genossen das Flair einer italienischen Piazza inmitten des Westerwaldes.
Sie flanierten, gönnten sich ein Eis auf die Hand oder einen Cappuccino in schattigen Innenhöfen, staunten über die Vielfalt in den Auslagen, kauften Bücher oder Spiele aus Koffern und ließen sich einfach treiben. Hachenburg präsentierte sich wieder einmal mehr als lohnende Einkaufsstadt mit ansprechender Atmosphäre und tollem Ambiente.
(Doris Kohlhas)

 

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